TINGSallerdings

Kunst und Musik ausgehend von Tinguely und darüber hinaus

Über mehrere Jahre hat sich Franz Brülhart intensiv mit dem Werk und der Person Jean Tinguely befasst. Entstanden ist eine vielfältige malerische Hommage.

In Kerzers wird der Hauptakzent auf die Serie der Brunnenbilder gelegt, ergänzt durch grossformatige Kompositionen und kleinere Porträts. Neu entsteht ein Triptychon, ein grossformatiges Requiem.

Untermalt werden die Gemälde durch eine Toninstallation Marco Repettos, entstanden und komponiert aus den Originalgeräuschen und Klängen der Maschinen und Brunnen Tinguelys. Dieser Soundteppich wird durch Klanginseln von André Rossier bereichert. Mit seinen grossen Eisenplastiken stellt GAMelle die Frage nach der Zukunft der Räder.

Am Samstag 17. September findet ein Musikabend in der Ausstellung statt. Von den Klängen Mario Batkovic über Gustavs charmant verspielte Lieder bis hin zum grossartigen Zusammenspiel der vier Saxophonisten des ARTE Quartetts.

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