Jean Tinguely
Meta Physi(k)que

Ein Theaterstück von und mit Jean Winiger

Ein leichtes, humorreiches Theaterstück für Gross und Klein über den Künstler und sein Werk.

Mit Tinguely stellt sich das Problem einer abgeschlossenen und einer neu zu erfindenden Welt. Eine Welt der allmächtigen oder zerstörerischen Maschine, die ein postmechanisches Zeitalter ankündigt; eine Welt der Geschwindigkeit und der Unbeweglichkeit, der als Illusion empfundenen Bewegung, einer Poetik des Verschwindens, der Gemächlichkeit; eine Welt des Widerstands gegen die allgemeine Entwicklung und Akzeptanz des schlechten Geschmacks; Themen, die alle nach einer Metamorphose verlangen.

 

Zusammenfassung des Stücks

«Mein Richtmass ist das Kind, es benötigt keine Idee von Kunst, und hinter ihm steht kein Geld. Kinder sind mein Lieblingspublikum.»

Tinguely und Seppi sind dabei, eine Maschine zu bauen; ein neugieriger Teenager beobachtet sie bei der Arbeit und beginnt den Künstler über sein Werk und sein Leben zu befragen. Was Tinguely als Poet, der Kinder liebt, gerne akzeptiert. So setzt sich ein Dreiergespräch in Gang, das fast metaphysisch wird…

Text in Französisch und Schwyzerdütsch

 

Originaltext

Jean Winiger, nach Äusserungen Jean Tinguelys

Spiel

Jean Winiger, Jean Tinguely

Renato Delnon, Seppi

Ein Teenager, ca. 15 Jahre, in Abwechslung mit einem anderen Teenager

Inszenierung

Renato Delnon und Jean Winiger

 

Thater-Projekt produziert und verwaltet von Szène17.

Eine künstlerische Koproduktion in Zusammenarbeit mit L’Aire du Théâtre und dem Gutenberg Museum Freiburg.

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