Mobili-té-tät-tà-ty

Ausstellung in der APCd Fondation

Die Ausstellung Mobili-té-tät-tà-ty versteht sich als Anspielung auf Jean Tinguely, indem sie sich mit der Frage der Bewegung und Mobilität auseinandersetzt und ist als eklektisches Programm um eine Abfolge miteinander verwandter Themen, eine zeitgenössische Auffassung der Fortbewegung und unser Verhältnis zur Welt und zur Distanz aufgebaut.

Jede Etappe in der Entwicklung der Menschheit wurde von einer neuen Wahrnehmung des Raums geprägt: das Nomadentum mit Blick auf die Jahreszeiten, die Sesshaftigkeit mit der Entwicklung der Landwirtschaft, die grossen Eroberungen mit dem Bestreben nach Gebietserweiterung, um heute eine Virtualität der Informationen zu erreichen, in der alles weltumspannend übertragen wird.

Die Ausstellung verfolgt das Ziel, die Standpunkte zu vermischen und die Vorstellungen durch verschiedene Annäherungen an unsere heutige Umgebung aufeinanderprallen zu lassen.

Die Ausstellung ist in 5 Teilen eingeteilt in denen rund dreissig Künstler ausstellen:

I. Raum der Künstler / II. Virtuelle Mobilität / III. Mobilität der Völker / IV. Kulturelle Mobilität / V. Meta-Mechanismus.

Hinzu kommen externe Anlässe: Theater / Konferenz / eingeladene Gäste / Modenschau und Konzerte.